Jahresabschluß im „Hasenkühli“ …
Zum letzten Mal in alten Jahr trafen sich die Kunstfreunde am 28.11.25 im „Hasenkühli“. Sabine Hoffmann hatte die Tafel („wie früher bei Heinickels“) weihnachtlich dekoriert mit Naschsachen und Erdnüssen, dazu gab es Plätzchen. Größeren Raum nahm sodann die Aussprache betreffend die Herbstausstellung ein, insbesondere die erfreuliche Besucherzahl, die beiden Gastaussteller und die „Kunstauktion“.
… mit Ehrungen und neuen Mitgliedern
Auf der Tagesordnung stand auch die Ehrung zweier Mitglieder. Karin Stumpf ist seit zehn Jahren als aktives Mitglied im Verein, fleißige Ausstellerin und stets gut gelaunte Leiterin diverser Ausstellungen. Karin Böhme ist bereits seit 25 Jahre als passives Mitglied dabei und Besucherin fast aller Ausstellungen. Frau Stumpf bekam von Walter Schenkel, dem zweiten Vorstand, eine Urkunde mit Motiven aus dem Vereinsleben sowie ein Präsent überreicht. Frau Böhme war leider nicht anwesend. Sie wird Urkunde und Fläschchen in den nächsten Tagen übergeben bekommen.
Dazu wurde - seltenes Ereignis - die Aufnahme zweier neuer Künstlerinnen beschlossen, die wir hier erst einmal nur mit ihren Vornamen nennen möchten: Antonia und Ingrid. Beide werden sicher schon die nächste Ausstellung mit ihren Werken bereichern.
Für Anfang 2026 haben die Kunstfreunde noch einen Besuch des Martin-von-Wagner-Museums andacht („Idee und Linie“), dann folgte der gemütliche Teil mit einem gemeinsamen Abendessen.
Christa Kraus gab bei der Gelegenheit noch bekannt, daß sie derzeit in der Praxis Dr. Fuchsberger Dr. Baer in Estenfeld wieder einige Gemälde ausstellt.
Wechsel in der Raiffeisenbank
Neue Kunstwerke in den beiden Vitrinen der Raiffeisenbank Estenfeld!
Christine Warstat und Walter Schenkel haben die beiden Schaukästen neu bestückt. Frau Warstat präsentiert Geflügel-Portraits und einen prachtvollen Beethoven, den
wir für das Estenfelder Mitteilungsblatt extra nach schwarz-weiß konvertiert haben. Walter Schenkel stellt den „gehörnten Bären“ vor, ein wundertätiges Fabeltier aus der Zeit der alten Estenfelder Wälder. In den letzten Jahren hatte der Künstler schon mehrere solcher Wesen ausfindig gemacht, die in der modernen Zeit leider immer weniger Platz finden und vom Aussterben bedroht sind.